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Bertolt Meyer
Bertolt Meyer (* 4.
Bertolt meyer biography of williams brothers Reproduction is preceded by physical and chemical changes, but is itself a biological change; it has an autonomy and identity of its own. At the same time, despite these likenesses, living organisms differ in an irreducible way from machines. Back to top Home News Royals U. Scroll down for video.April in Hamburg) ist ein deutscher Psychologe, Universitätsprofessor, Musiker und Moderator.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bertolt Meyer ist seit Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Technischen Universität Chemnitz.[1][2] Von bis Mitte war er Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs „Hybride Gesellschaften: Menschen in Interaktion mit verkörperten Technologien“.[3][4] Er forscht u.a.
zur Zukunft der Mensch-Maschine-Kollaboration und den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung, zu Diversität und Stereotypen und zu psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz.[5]
Meyer absolvierte sein Grundstudium an der Universität Hamburg und schloss sein Studium an der HU Berlin ab, wo er danach mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes promovierte.
Anschließend war er von bis Oberassistent am Psychologischen Institut der Universität Zürich.[6] Er ist Mitherausgeber der Fachzeitschriften Small Group Research[7] und Frontiers in Psychology – Organizational Psychology[8][9] und Autor zahlreicher Beiträge und Artikel.
Meyer wurde als Hochschullehrer des Jahres ausgewählt.[10]
Meyer ist ohne den linken Unterarm zur Welt gekommen (Dysmelie) und ist Markenbotschafter für Össur, die Herstellerfirma seiner Handprothese.[11] Für die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung tritt Meyer öffentlich ein und wurde mit mehreren Fernsehbeiträgen in Deutschland und im Europäischen Ausland porträtiert.[12]
wurde die von ihm auf Channel 4 moderierte Wissenschaftsdokumentation „How to Build a Bionic Man“[13] mit dem britischen Grierson Award in der Kategorie beste Wissenschaftsdokumentation des Jahres ausgezeichnet.[14] Seit Mai moderiert Meyer die Wissenschaftsserie „Agree to Disagree“ auf Arte und den Wissenschaftspodcast „People of Science“ auf Deutschlandfunk Kultur[15].
Meyer ist nebenberuflich Musiker und DJ und veröffentlicht auf dem Berliner Label DESSERT.[16] Gemeinsam mit der Berliner Musikelektronikfirma KOMA Elektronik und seinem Ehemann, dem Künstler Daniel Theiler, hat er einen Aufsatz für myoelektrische Armprothesen entwickelt („SynLimb“), der Steuersignale der Elektroden für die Prothesenhand in Kontrollspannung für modulare Synthesizer konvertiert.[17] So lässt sich (s)eine Armprothese direkt an den Synthesizer anschließen.[18][19]
Meyer ist Mitglied der SPD.[20]
Schriften (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- The effects of computer-elicited structural and group knowledge on complex problem solving performance: an application of two computer-based tools for knowledge elicitation.
Dissertation.
Bertolt meyer biography of williams Machines are always moved by something extrinsic to them, and this source of motion, whether a motor or agent or fuel, can be separated from the machine or replaced by some other source, even a source of a different kind. Absolutely not. Science, Philosophy, and God An understanding of the transcendence of creation forms the essential foundation of natural science. That's when you go too far.Humboldt-Universität Berlin, , doi/
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑Institut für Psychologie: Prof. Dr. Bertolt Meyer. TU Chemnitz, November , abgerufen am November
- ↑Ulrike Timm: Tagsüber Professor, nachts DJ. Oktober , abgerufen am November
- ↑DFG - GEPRIS - SFB Hybride Gesellschaften: Menschen in Interaktion mit verkörperten Technologien. Abgerufen am Mai
- ↑Prof.
Dr. Bertolt Meyer – Hybrid Societies. Abgerufen am Mai
- ↑Insa Schniedermeier: Interview: Bertolt Meyer: „Das ultimative Ziel des Transhumanismus ist die Unsterblichkeit“. t3n, April , abgerufen am 2.Januar
- ↑Lydia Saß: Bertolt – sprengt Schubladen im Kopf. Barrierefrei, September , abgerufen am 2.Januar
- ↑Editorial Board: Small Group Research: SAGE Journals. Abgerufen am Mai (englisch).
- ↑Frontiers in Psychology Organizational Psychology Editors. Abgerufen am Mai (englisch).
- ↑Bertolt Meyer. Loop | Research Network, abgerufen am Mai (englisch).
- ↑Professor Dr.
Bertolt Meyer ist „Hochschullehrer des Jahres“. 6.Dezember , abgerufen am 9.Februar
- ↑Össur: Bertolt: Tearing off the labels. Januar , abgerufen am November (englisch).
- ↑David Damschen: Bertolt Meyer zu Gast bei David Damschen. In: Phoenix TV. ARD Mediathek, März , abgerufen am November
- ↑Sarah Dempster: How To Build A Bionic Man is unnerving, awe-inspiring stuff. The Guardian, 2.Februar , abgerufen am 2.Januar
- ↑Adam Benzine: Grierson wins for “The House I Live In,” “Bionic Man”. Realscreen, 5.November , abgerufen am 2.Januar
- ↑Gabi Wuttke: Der Tag mit Bertolt Meyer: Mensch-Maschine-Synergie kann Utopie sein. Mai , abgerufen am 6.Juni
- ↑Bertolt Meyer · Artist Profile. In: Resident Advisor. Abgerufen am Mai (deutsch, englisch).
- ↑Fabian Pieper: DIY-Interface für Armprothese: "Meine Gedanken gehen direkt in den Synthesizer". In: Spiegel Online. 8.Juni , abgerufen am 3.Januar
- ↑Martin Böttcher: Psychologe Bertolt Meyer – Der DJ mit der musikalischen Armprothese. In: Deutschlandfunk Kultur. Februar , abgerufen am November
- ↑Insa Schniedermeier: Bertolt Meyer: „Das ultimative Ziel des Transhumanismus ist die Unsterblichkeit“. Interview. In: April , abgerufen am Oktober
- ↑: Der Tag mit Bertolt Meyer - Kann die SPD mit dem Thema Arbeit noch punkten? Abgerufen am 9.Februar